KIGA Brändle: Vom Ei zum Huhn 3. Juli 2019

KIGA Brändle: Vom Ei zum Huhn

Küken kommen nicht nur zu Ostern auf die Welt. Davon konnten sich die Kinder aus dem Kindergarten Brändle selbst überzeugen.

Wohin mit den vielen Eiern?

KIGA Brändle: Vom Ei zum Huhn

Mit befruchteten Eiern und einer Einschulung von Carmen Nussbaumer, auf deren Bauernhof es im Übrigen neben Hühnern auch Schafe, Kaninchen und Ponys gibt, die von den Kindern mit Freude geknudelt und gepflegt wurden, ging es in den Kindergarten. Vorsichtig wurden die Eier in den Brutautomaten gelegt, täglich gewendet und dann kaum mehr aus den Augen gelassen.

Die Spannung war riesig. Auch die Eltern fieberten gespannt mit. Nach 21 Tagen sollten die Küken schlüpfen - und so war es dann auch. Pünktlich am 21. Tag sah man die ersten feinen Risse an den Schalen. Die Küken kämpften sich nach und nach durch die Eierschalen hindurch und innerhalb von zwei Tagen schlüpften 18 gesunde Küken.

Ein Küken verstarb leider während des Schlupfs. Diesem wurde liebevoll ein Sarg und ein Kreuz gestaltet und es wurde im Garten beerdigt.

Die anderen 18 Küken wuchsen jeden Tag ein bisschen mehr. Schon in der ersten Woche bekamen sie die ersten Federn. Die Kinder übten den behutsamen Umgang mit den Tieren und lernten Verantwortung und Sorge für sie zu übernehmen. Nach zwei Wochen wurden die Küken, die mittlerweile schon richtig groß geworden waren, zurück auf den Bauernhof gebracht, wo sie in ihrem natürlichen Lebensraum aufwachsen können.

Ein großes Dankeschön an Carmen, für die Begleitung dieses Projektes.

KIGA Brändle: Vom Ei zum Huhn